Der Podcast für den stressfreien Umgang mitmedizinischen Notfällen und anderen Gesundheitsfragen im Alltag von Dr. Joachim Huber, (Internist, Kardiologe, Gerontologe, Notarzt).
Seit Juni 2023 helfe ich bei allen kleineren und größeren medizinischen Fragen oder Zwischenfällen cool zu bleiben und fast jedes medizinische Problem zu lösen, mindestens aber zu erleichtern.
#83 - Infektionskrankheiten
27.06.2026 22 min
Infektionskrankheiten waren und sind weltweit die häufigsten Todesursache, sie führten zu verheerenden Pandemien. Jahrhundertelang waren die Menschen schutzlos ausgeliefert, da Ursachen und Übertragungswege unbekannt waren.
Erwähnenswert sind besonders drei große Pestepidemien, in den Jahren 541, 1347 und 1894 n. Chr; die jedes Mal verheerende Todesfälle unter Menschen und Tieren in Ländern und Kontinenten verursachten.
Eine Epidemie ist örtlich und zeitlich begrenzt, eine Pandemie Länder- und Kontinent übergreifend.
Eine Gemeinsamkeit verschiedener Epidemien und Pandemien ist, dass sie sich besonders entlang der Transportwege vermehren. So breitete sich auch die Pest im 14. Jahrhundert entlang der Handelsrouten aus und griff speziell in großen Hafenstädten schnell um sich.
Zu ihrer Eindämmung wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, darunter die Isolierung von Infizierten und Verdachtsfällen sowie die militärische Abriegelung der Stadt- und Landesgrenzen. Geholfen hat das aber nicht, der Pest fielen bis 50 Millionen Menschen zum Opfer.
Dank medizinischem Fortschritt wie Impfstoffen, Antibiotika und moderner Diagnostik sind viele dieser Krankheiten heute heilbar oder vermeidbar.
An die Stelle historischer Geißeln treten heute neue Herausforderungen durch Globalisierung und Resistenzen.
Ein weiteres Problem liegt im sogenannten Ageismus, also in der Altersdiskriminierung.
Seit 2021 kämpft die WHO gegen die ungleiche Behandlung - besonders wenn Infektionskrankheiten Kinder, Jugendliche oder älteren Menschen treffen.
Eines ist aber sicher: ob durch Gesundheitsaufklärung, Schutzmaßnahmen wie Mundschutz, Impfungen oder Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion, noch nie waren wir besser darauf vorbereitet, den Kampf gegen eine neue Pandemie aufzunehmen.
Auch die KI wird eingesetzt, um Mutationen vorherzusagen und die Entwicklung von neuen Medikamenten in Rekordzeit zu ermöglichen.
Erwähnenswert sind besonders drei große Pestepidemien, in den Jahren 541, 1347 und 1894 n. Chr; die jedes Mal verheerende Todesfälle unter Menschen und Tieren in Ländern und Kontinenten verursachten.
Eine Epidemie ist örtlich und zeitlich begrenzt, eine Pandemie Länder- und Kontinent übergreifend.
Eine Gemeinsamkeit verschiedener Epidemien und Pandemien ist, dass sie sich besonders entlang der Transportwege vermehren. So breitete sich auch die Pest im 14. Jahrhundert entlang der Handelsrouten aus und griff speziell in großen Hafenstädten schnell um sich.
Zu ihrer Eindämmung wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, darunter die Isolierung von Infizierten und Verdachtsfällen sowie die militärische Abriegelung der Stadt- und Landesgrenzen. Geholfen hat das aber nicht, der Pest fielen bis 50 Millionen Menschen zum Opfer.
Dank medizinischem Fortschritt wie Impfstoffen, Antibiotika und moderner Diagnostik sind viele dieser Krankheiten heute heilbar oder vermeidbar.
An die Stelle historischer Geißeln treten heute neue Herausforderungen durch Globalisierung und Resistenzen.
Ein weiteres Problem liegt im sogenannten Ageismus, also in der Altersdiskriminierung.
Seit 2021 kämpft die WHO gegen die ungleiche Behandlung - besonders wenn Infektionskrankheiten Kinder, Jugendliche oder älteren Menschen treffen.
Eines ist aber sicher: ob durch Gesundheitsaufklärung, Schutzmaßnahmen wie Mundschutz, Impfungen oder Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion, noch nie waren wir besser darauf vorbereitet, den Kampf gegen eine neue Pandemie aufzunehmen.
Auch die KI wird eingesetzt, um Mutationen vorherzusagen und die Entwicklung von neuen Medikamenten in Rekordzeit zu ermöglichen.
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