#87 - Hörst Du mich?
22.08.2026 19 min
Zusammenfassung & Show Notes
Unser Gehör ist ein wunderbarer, ständig aktiver Sinn, selbst in der Nacht nimmt es Schallwellen aus der Luft auf.
Ohrmuschel und der lange Gehörgang fangen den Schall auf.
Trommelfell und die drei kleine Knöchlein- Hammer, Amboss und Steigbügel leiten die Kraft weiter
Das Innenohr wandelt diese Wellen in dem kleinen Innenohr in Signale um. Der Hörnerv leitet die elektrischen Signale an das Gehirn weiter.
Das Gehirn interpretiert die Signale als Bedeutung, Tonhöhe oder Lautstärke und macht daraus Töne und Sprache . Geräusche können sofortige Emotionen oder Warnsignale auslösen
Etwa 119 Millionen Menschen-das sind 16 Prozent der europäischen Bevölkerung berichten von einer Einschränkung ihres Gehörs.
Mit steigendem Alter nimmt die Zahl der Betroffenen stark zu; ab 65 Jahren hat etwa die Hälfte aller Menschen Hörprobleme.
Weltweit leiden ewa 34,4 Millionen Erwachsene an einer stärkeren, ihr Alltagsleben beeinträchtigenden Hörminderung.
In Deutschland leben ca. 80.000, in Österreich ca. 10.000 gehörlose Personen. Gerechnet wird im
Etwa zwei Drittel der Menschen mit einem starken Hörverlust tragen kein Hörgerät.
Indien gilt als das Land mit der größten Anzahl gehörloser Menschen und Gebärdensprachnutzer. Fast jeder fünfte gehörlose Mensch weltweit lebt in Indien.
Ein modernes Hörgerät nimmt Schall über ein Mikrofon auf, wandelt ihn in elektrische Signale um, verstärkt und optimiert diese über einen Mikrochip je nach persönlichem Hörverlust und gibt den Schall über einen Lautsprecher (Hörer) direkt an das Ohr und das Trommelfell weiter.
Neuroth steht mit über 150 Fachinstituten und mit hervorragenden Hörakustik-Spezialisten für eine rasch Hilfe auf Ihrer Seite!
Ohrmuschel und der lange Gehörgang fangen den Schall auf.
Trommelfell und die drei kleine Knöchlein- Hammer, Amboss und Steigbügel leiten die Kraft weiter
Das Innenohr wandelt diese Wellen in dem kleinen Innenohr in Signale um. Der Hörnerv leitet die elektrischen Signale an das Gehirn weiter.
Das Gehirn interpretiert die Signale als Bedeutung, Tonhöhe oder Lautstärke und macht daraus Töne und Sprache . Geräusche können sofortige Emotionen oder Warnsignale auslösen
Etwa 119 Millionen Menschen-das sind 16 Prozent der europäischen Bevölkerung berichten von einer Einschränkung ihres Gehörs.
Mit steigendem Alter nimmt die Zahl der Betroffenen stark zu; ab 65 Jahren hat etwa die Hälfte aller Menschen Hörprobleme.
Weltweit leiden ewa 34,4 Millionen Erwachsene an einer stärkeren, ihr Alltagsleben beeinträchtigenden Hörminderung.
In Deutschland leben ca. 80.000, in Österreich ca. 10.000 gehörlose Personen. Gerechnet wird im
Etwa zwei Drittel der Menschen mit einem starken Hörverlust tragen kein Hörgerät.
Indien gilt als das Land mit der größten Anzahl gehörloser Menschen und Gebärdensprachnutzer. Fast jeder fünfte gehörlose Mensch weltweit lebt in Indien.
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DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.
Weitere Informationen auf doc-on-air.com
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Das Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.at
Bei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com
#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut
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Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
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Transkript
Doc on Air, der Podcast, der Ihnen hilft, richtig erste Hilfe zu leisten.
Was tun, wenn jemand Hilfe schreibt? Was tun, wenn zu Hause was passiert?
Als erfahrener Notarzt zeige ich Ihnen, wie es geht.
Unser Ziel, Wissen statt Angst und Können statt Zweifel.
Sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer, In meinem 88. Podcast erkläre ich euch
diverse Probleme mit dem Gehör.
Der Titel lautet "Hörst du mich?"
Oder wie würde das jemand empfinden, der nicht mehr gut hört?
"Hörst du mich?"
Hören ist die biologische Sinneswahrnehmung von Schallwellen durch Lebewesen.
Das Ohr nimmt den Schall aus der Umwelt auf,
wandelt mechanische Schwingungen in elektrische Signale um und das Gehirn verarbeitet
diese als Töne, Sprache, Musik,
oder eben auch als Lärm oder eine andere unangenehme Empfindung.
Oft hängen alte, schlechte Erfahrungen mit diesen Empfindungen zusammen und,
können diese emotionale,
Begleitreaktion verstärken.
Der Weg des Schalls geht von der Ohrmuschel, sie fängt die Schallwellen auf,
und leitet sie weiter durch den Gehörgang zum Trommelfell.
Im Mittelohr schwingt das Trommelfell, wie wenn man auf eine Pauke oder eine
Trommel schlagen würde.
Die Gehörknöchelchen heißen Hammer, Amboss und Steigbügel, übertragen diese
Schwingungen und verstärken sie.
Dann leiten sie diese Schwingungen zum Innenohr. Dort ist die sogenannte Cochlea, die Hörschnecke.
Sie ist mit Flüssigkeit gefüllt. Winzige Haarzellen bewegen sich durch den Druck
und erzeugen elektrische Impulse.
Der Hörnerv leitet diese elektrischen Signale an das Gehirn weiter.
Und, wie schon oben erwähnt, das Gehirn interpretiert die Signale dann,
und kann sie entsprechend zuordnen, beurteilt auch immer die Tonhöhe oder die
Lautstärke, sofern alles gut funktioniert.
Nun, was schädigt denn schon bei jungen Menschen die Hörleistung?
Vor allem Freizeitlärm wie zu laute Musik, andauernd zu laute Musik über Kopfhörer,
aber natürlich auch häufige Exposition bei Lärmquellen wie Disco-Konzerte.
Laut Studien der WHO, also der Weltgesundheitsorganisation,
und das British Medical Journal riskieren weltweit über eine Milliarde junge
Erwachsene ihr Hörvermögen durch dauerhafte oder zu hohe Schaltpegel.
Besonders ständiges und zu lautes Musikhören über die In-Ear-Kopfhörer,
diese kleinen, fast unsichtbaren Dinge, die man sich in die Ohren stopft,
Die belasten das Innenohr stark und direkt.
Bei Konzerten, Festivals und in verschiedenen lauten Clubs werden oft Pegel
von über 100 Dezibel erreicht.
Das führt ohne Gehörschutz immer zu Schäden.
Natürlich auch plötzlich laute Geräusche wie explodierende Feuerwerkskörper,
knallfrösche, langen schon, schädigen die Sinneszellen sofort.
Ich gehe im Weiteren noch genauer auf diese Hörbelastungen ein.
Klarerweise kann es auch durch eine Mittelohrentzündung oder virale Erkrankungen zu einer,
sozusagen Fehlfunktion des Trommelfells oder sogar der Gehörknöchel hinkommen.
Sehr selten, aber doch können auch ganz bestimmte Medikamente den Hörnerv schädigen.
Angeborene oder in der Jugend fortschreitende genetische Veranlagungen sind
Gott sei Dank selten, spielen aber durchaus eine Rolle.
Nun zu Lautstärke und Wirkung.
Ab 25 bis 40 Dezibel, das ist die Maßeinheit, kommt es schon zu Störungen von
Schlaf, Erholung und Konzentration.
Hier sprechen wir zum Beispiel von leisem Straßenverkehr oder Flüstern, aber,
das Problem ist nicht die eintönige, einlullende Sprachmelodie,
sondern wenn eben die Straßenbahn dann doch plötzlich um die Kurve kreischt,
oder wenn dem Flüstern plötzlich ein Husten oder ein lautes Lachen folgt.
Also nicht die Eintönigkeit alleine, sondern auch die Variabilität mit dem Schalldruck.
Ab 60 bis 65 Dezibel Dauerschall.
Sie hören schon, es geht nicht darum, ganz kurzfristig mal eine Schallbelastung
zu haben, sondern es geht, wie ich dann auch gleich noch ausführe,
immer um die Dauer des Schalldrucks.
Ab 60 bis 65 Dezibel entstehen immer unbewusste Stress- und Gesundheitsreaktionen,
ebenso wie schon oben erwähnt, am meisten in der Nacht.
Aber natürlich letztlich durch die Stresshormone, die ausgeschüttet werden,
auch ein entsprechendes Herz-Kreislauf-Risiko.
Ich denke da einfach ganz simpel an den Alarmnerven, der bei solchen Geräuschen
eben eigentlich für unser Überleben entsprechende Stresshormone ausschüttet.
Und dann kommt es eben zu einem plötzlichen Blutdruckanstieg und der Schlaf ist vorbei.
Wir wachen auf, schauen, wo ist Gefahr.
Schädliche Lärmpegel beginnen ab etwa 80 bis 85 Dezibel.
Wenn man diese Lärmbelästigung mehr als sechs bis acht Stunden am Tag erdulden muss,
bei längerer Einwirkung steigt das Risiko für bleibende Hörschäden natürlich direkt proportional.
Ab 120 bis 140 Dezibel können sofortige
Schmerzen und auch akute bleibende Schäden am Gehör möglich sein.
Hier denken wir nicht erschrecken, es ist so.
Wir denken an ein Fußballstadion, wo plötzlich Massen von Menschen ihrer Freude
oder ihrer Unlust Lärm entstehen lassen.
Bei Formel-1-Rennen entstehen für die Zuschauer an der Strecke bis zu 130 Dezibel.
Gleiche gefährliche Lärmbelastungen erwarten wir durch startende Düsenjets.
Wenn wir also direkt auf der Holbahn wären, ein Rockkonzert,
eine laute Motorsäge, eine Schlagbohrmaschine, ein Presslufthammer, eine Sirene,
verschiedene Feuerwerkskörper oder wie schon erwähnt die Diskothek in geringer Entfernung.
Jede Erhöhung der Lautstärke um drei Dezibel halbiert diese sichere Zeit.
So sind aus arbeitsmedizinischer Sicht bei 88 Dezibel nur noch 4 Stunden,
bei 91 Dezibel nur noch 2 Stunden erlaubt.
In dem Zusammenhang bitte ich Sie, geschätzte Zuhörerinnen und Zuhörer,
schauen Sie doch mal, ob Straßenarbeiter, die mit diesen schweren, sehr lauten,
Presslufthämmern arbeiten, auch einen Gehörschutz tragen.
Sie werden genauso wie ich immer wieder entsetzt feststellen, das ist nicht der Fall.
Ein weiteres Problem, das immer wieder durch eine derartige Lärmproblematik entstehen kann, sind,
Tinnitus, Ohrgeräusche, die Pfeifensummen oder auch Rauschen,
ständiges Auf- und Abrauschen,
ohne dass eine äußere Schallquelle dafür verantwortlich wäre.
Der Tinnitus entsteht oft im Innenohr durch geschädigte HR-Zellen,
wenn diese Sinneszellen im Innenohr zu wenig Signale oder falsche Signale an das Gehirn senden.
Ein akuter Tinnitus dauert bis zu drei Monaten, danach gilt er als chronisch.
Auch hier sind die häufigsten Ursachen laute Geräusche, Dauerlärm, Knalltrauma.
Gelegentlich auch ein altersbedingter Hörverlust.
Jeder von Ihnen kennt das Knacksen im Ohr bei raschem Höhenaufstieg.
Es genügt schon, wenn Sie mit dem Lift auf den Donauturm fahren.
Dieses Knacksen im Ohr entsteht durch das sogenannte Boyle-Mariotsche-Gasgesetz.
Das lautet Druck mal Volumen ist konstant.
Das bedeutet also, dass bei einem Höhenaufstieg, wo der Luftdruck abnimmt,
das Volumen, das wir in geschlossenen Körperräumen haben, sich ausdehnt.
Das heißt, die Luft im Mittelohr dehnt sich aus und geht über die austachische
Röhre in den Nasenrachenraum.
Wenn aber nun bei einer Verkühlung die Schleimhäute angeschwollen sind,
damit auch die Tuben verstopft sind, dann kann die Luft zwar entweichen,
aber beim Sinkflug geht keine Luft mehr hinein.
Es entsteht ein sogenanntes Barotrauma, welches das Trommelfeld spannt,
furchtbare Schmerzen verursacht und natürlich auch die Hörschnecke reizt.
Am besten können Sie das testen, indem Sie einen alten Luftballon,
vielleicht finden Sie noch irgendeinen, wo diese Austrittsstelle der Luft schon
ein bisschen verklebt ist.
Wenn Sie versuchen, diesen Luftballon aufzublasen, werden Sie sehen,
es geht keine Luft hinein.
Wenn noch ein bisschen Luft drinnen ist und Sie drücken sie zusammen,
geht sie trotz der doch schon ziemlich eingeengten Röhre noch hinaus.
So ist das auch, wenn wir quasi verkühlt in die Luft gehen.
Aber natürlich können auch Muskelverspannungen oder Bandscheibenschäden oder
starke Funktionsstörungen in der Halswirbelsäule einen Tinnitus auslösen oder ihn sogar verstärken.
Tinnitus durch Mittelohrentzündungen oder Ohrschmalz mit verstopften Gehörgängen ist eher selten.
Was sind nun bei Schwierigkeit die ersten Symptome, die ersten Anzeichen?
Am meisten fällt auf, dass bestimmte Frequenzen und Tonlautstärken vermindert
oder überhaupt nicht mehr gehört werden.
Natürlich hängen die begleitenden Symptome sehr stark von der eigentlichen Ursache
und dem Ausmaß der Erkrankung ab.
So führen beispielsweise krankhafte Veränderungen im Innenohr meist gleichzeitig
zu einem Tinnitus, aber weil dort ja auch das Gleichgewichtsorgan sitzt,
auch zu Schwindelanfällen und Gleichgewichtsstörungen.
Schwerhörige Menschen sind auch viel schneller erschöpft, weil der Hörprozess
mit gewaltigem Kraftaufwand und viel mehr Konzentration verbunden ist.
Erste Anzeichen für Hörprobleme können sich auf folgende Weise bemerkbar machen.
Überhören von Naturgeräuschen wie Blätter, Meeresrauschen oder Vogelswitschern.
Überhören von Haushaltsgeräuschen, das Surren des Kühlschrankes,
das Ende der Mikrowellenarbeitszeit, das Ticken eines Weckers und so weiter.
Natürlich auch das Überhören von Telefon- oder Türglocke.
Oft sind die ersten Warnzeichen auch das verstärkte Gefühl, dass der Gesprächspartner
nuschelt und nicht deutlich spricht.
Ein schlechtes Sprachverständnis bei größeren Menschenansammlungen,
bei einer Unterhaltung im Restaurant oder bei Musik im Hintergrund.
Wir freuen uns alle schon wieder auf die Weihnachtszeit, wo man in kein Geschäft
gehen kann, ohne dass permanent einem die Musik in die Ohren pfeift.
Wenn Sie beim Musik hören oder beim Kinderlachen, das mit komischen Impressionen
verbinden, die höheren Töne oder die tieferen Töne fehlen,
oder wenn sich die Nachbarn, die Familienmitglieder beschweren,
dass sie den Fernseher zu laut haben oder zu laut Radio hören,
dann bitte vielmals, dann ist es wirklich Zeit, rasch zu einem HNO-Arzt zu gehen,
und wenn das vielleicht manchmal ein bisschen schwierig ist mit der Terminvereinbarung,
dann zu einem guten Hörakustiker, wie zum Beispiel der Firma Neurot.
Was tun wir bei Tinnitus und Ohrgeräuschen? Also wenn Sie im Flugzeug sind,
können Sie versuchen, einen Valsalvedruck zu machen, Mund, Nase zuhalten und die Luft quasi,
in den Rachen drücken.
Ich sage es mal so, wie wenn Sie ganz furchtbar verstopft werden und möchten
doch Ihr Morgengeschäft erledigen, bis es kurz knackst.
Es möge kein Wind entfleuchten. Schlucken und Gehnen regt die österreichische Röhre an.
Kaugummi hilft auch bei Start- und Landeanflug.
Nasensprays, die abschwellende Wirkung haben, ca. 30 Minuten vor der Landung
kann die Tube frei machen.
Auch hier gilt, wenn dieses Ohrgeräusch nicht weggeht, brauchen wir Hilfe.
Bei Beginn der Schwierigkeit nicht zu warten. Gehen Sie wirklich schon bei den
ersten Anzeichen von Presbyacusis, so heißt die Schwerhörigkeit bei uns Mediziner,
gehen Sie wirklich zum HNO-Arzt oder zu einem Hörakustiker?
Die Firma Neuroth hat über 150 Fachinstitute in Österreich.
Alle sind mit hervorragenden Hörakustikern, mit Spezialisten ausreichend bestückt,
sodass sie ohne lange Wartezeiten gut beraten werden. Warum sage ich das?
Weil ich selber seit vielen Jahrzehnten bei der Firma Neuroth betreut werde.
Ja, ich bin schwerhörig. Warum?
Warum? Ja, weil ich in meinen 5000 Einsatzflugstunden als Fliegerarzt nie auf
mich selbst geschaut habe.
Und glauben Sie mir, die alten Flugzeuge, die Hubschrauber, hatten eine ganz
gewaltige Lärmbelastung.
Nun, auch wenn wir uns im Alltag kaum Gedanken über unser Hörvermögen machen,
gut zu hören ist nicht selbstverständlich.
Sie können bei Narod ihr Hörvermögen ganz einfach testen, online oder direkt in einer der Filialen.
Diese professionellen Hörtests sind in allen Neuroth-Filialen kostenlos.
Schauen Sie doch mal auf die Homepage www.neuroth.com/de-de/
Und wenn Sie ein Hörgerät brauchen, dann werden Sie dort gut beraten.
Jedes Ohr hat seine einzigartige Anatomie und Hörleistung.
Und jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse.
Daher gibt es Hörgeräte in allen
verschiedenen Bauformen, Ausführungen und natürlich auch Preiskategorien.
Da ich als Gerichtsgutachter, aber auch als Notarzt und als Dozent für Notfallmedizin
immer noch aktiv arbeite,
habe ich mich für das Phoniac Audeosphere Infineo entschieden,
Weil es in Gerichtszellen, bei Patientengesprächen, bei Vorlesungen die besten
Voraussetzungen für eine stressfreie und saubere Kommunikation bietet.
Lassen Sie sich beraten.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für ein besseres Hören und danke fürs Zuhören.
Ihr Joachim Huber.