DOC on AIR - Erste Hilfe im Alltag

Notfallmedizin im Alltag

#71 - Mangelernährung

10.01.2026 26 min

Transkript

Doc on Air - Der Podcast, der Ihnen hilft, richtig erste Hilfe zu leisten. Was tun, wenn jemand Hilfe schreibt? Was tun, wenn zu Hause was passiert? Als erfahrener Notarzt zeige ich Ihnen, wie es geht. Unser Ziel, Wissen statt Angst und Können statt Zweifel. Liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, In meinem 71. Podcast möchte ich euch ein besonderes, nicht nur in der Gerontologie und wichtiges Thema näher bringen, die Mangelernährung. Beginnen will ich mit einer Zeitungsmeldung aus Vorarlberg vom 10. Oktober 25. Da schreibt die VOL, eine junge Frau stirbt auf Bali, nachdem sie sich über Jahre hinweg nur von rohen Früchten ernährte. Der Fall steht exemplarisch für eine gefährliche Entwicklung. Immer mehr Menschen folgen extremen Diättrends. Mit meist tödlichen Folgen. Die 27-jährige Polin hatte sich einer frutanischen Ernährung verschrieben. Frutarier haben sich einer besonders strikten Form des Veganismus verschrieben. Sie ernähren sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln, die vom Baum fallen oder gepflückt werden können, ohne der Pflanze zu schaden. Also Obst, Nüsse, Samen und Gemüsefrüchte wie Tomaten und Kürbisse. Was als bewusste Entscheidung für eine naturbelassene Lebensweise begann, endete bei der jungen Frau in schwerer Mangelernährung und schließlich in ihrem Tod. Schon mit 19 Jahren hatte die junge Dame, sie hieß Carolina, ihre Ernährung radikal umgestellt, Inspiriert von einer Community der Rohkost-Veganer, lebte sie zunehmend zurückgezogen, aß ausschließlich Früchte und mied alle anderen Lebensmittel. Nach Angaben des US-Magazins The Cut reiste sie im Dezember 2024 nach Bali und bezog ein Zimmer im Sombakima Hill Retreat. Ihre einzige Bitte an das Hotelpersonal, täglich frische Obstpakete aufs Zimmer. Doch auch dem Hotelteam fiel ihr Zustand auf. Die junge Frau war stark abgemagert, ihre Augen tief eingefallen, das Schlüsselbein trat beidseits hervor. Über ihr Gewicht kursieren unterschiedliche Angaben zwischen 20 und 27 Kilogramm. Laut Medienberichten hatte sie Zeit, ihre Jugend mit Magersucht zu kämpfen. Carolinas Schicksal ist kein Einzelfall. In den vergangenen Jahren häufen sich Berichte über Menschen, die aus Überzeugung oder durch den Druck sozialer Medien gefährlich einseitige Ernährungsformen wählen, mit meist fatalen Konsequenzen. Im Sommer 2023 sorgte der Tod der 39-jährigen russischen Influencerin Zana Samsonova für internationales Aufsehen. Sie lebte seit Jahren ausschließlich von veganer Rohkost, Säften, Gemüseburger, exotischen Früchten, Getreide, Hülsenfrüchte, selbstgetrocknete Früchte, alles andere war tabu. Auf ihrer Asienreise brach sie schließlich zusammen. Auch hier wird vermutet, dass die einseitige Ernährung ihren Körper überfordert hatte. Ob Mangelernährung allein zum Tode führte oder auch eine Infektion sich dazu gesellt hat, bleibt ungeklärt. Kritiker warnen seit Jahren von Nährstoffmangel, besonders auch von Vitamin B12, Vitamin D-Mangel, Calcium- und Eisenmangel und der Gefahr für einen hohen Blutzuckerspiegel mit entsprechender Insulinausschüttung durch den starken Fruchtzuckeranteilen. Eine weitere Meldung möchte ich Ihnen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, nahe bringen. Das war ein Facebook-Eintrag am 26. Dezember 2025. Hier beschreibt der Küchenschief Ronny Kunze, er arbeitet in der universitären Altersmedizin Felix Platter in Basel und ist für die kulinarische Versorgung der Patienten und Mitarbeiter verantwortlich. Er schildert einen typischen Fall von Muskelverarmung, also Marasmus. Herr Hofer wog 42 Kilogramm, als er starb. Das Verrückte ist, er ist nicht verhungert, er wurde verhungert. Als Herr Hofer mit 84 Jahren zu uns ins Pflegeheim kam, brachte er drei Dinge mit. Einen sorgfältig gebügelten Anzug, eine Kiste mit Büchern über Uhrmacherei und einen unerschütterlichen Stolz. Herr Hofer war sein Leben lang ein Mann der Rituale. Das Mittagessen war ihm heilig. Am ersten Tag um 12 Uhr kam das Tablett. Ein Edelstahldeckel, darunter lauwarmes Püree, Drei Farben, die einander verliefen, beige, hellbraun, blassgelb, dazu ein Löffel, eingeschweißt in Plastik. Herr Hofer starrte auf dieses Tablett, er starrte lange, dann schob er es langsam, fast feierlich, von sich weg. Die Pflegefachkraft, die 15 Minuten später kam, sah das volle Tablett und machte in der Akte einen Haken bei Nahrungsaufnahme verweigert. Das war der erste Haken, viele sollten folgen. Was die Akte nicht vermerkt, Herr Hofer hat die Nahrung nicht verweigert, er hat sie nicht als Nahrung anerkannt. Dieser Mann, der 84 Jahre lang sein Essen auf Porzellan genossen hat, der den Biss einer Kruste, das Aroma von gebräunter Butter, das Gewicht einer Silbergabel kannte, wurde mit einem Fall verwechselt. Das Tablett war keine Einladung, es war eine Verwaltungsmaßnahme. Am nächsten Tag bestellte die Ernährungsberaterin den Regeln folgend einen hochkalorischen Proteinshake, Vanillegeschmack. Herr Hofer roch daran, verzog das Gesicht und schob ihn weg. Zweiter Haken in der Akte, niemand fragte ihn warum. Es fragte ihn auch niemand, wie er denn sein Leben lang gegessen hätte. Das System sah nur ein Defizit, das gestopft werden musste. Herr Hofer kämpfte eine Weile, er versuchte über den Breit zu diskutieren. Man sagte ihm, es sei sicherer für ihn wegen der Fluggefahr. Man meinte es gut, man nahm ihm aber jede Würde, um ihn am Leben zu halten. Nach drei Wochen hörte Herr Hofer auf zu diskutieren, er wurde still. Nach sechs Monaten war er apathisch, er nahm die Proteinshakes hin, er nahm auch das Püree hin. Er nahm nichts mehr auf. Sein Körper war noch da, aber Herr Hofer war längst gegangen. Er starb an einem Dienstagnachtmittag. Die Akte vermerkt Altersschwäche. Ich sage aber, er starb an sensorischer Deprivation. Er starb am Mangel an Respekt. Er starb, weil ihm seine Identität auf einem Plastiktablett serviert wurde. Mangelernährung ist ein eher seltenes medizinisches Problem, aber es ist auf jeden Fall ein kulturelles Versagen. Diese Schilderung ist sicherlich extrem belastend, ich fürchte aber keinen Einzelfall. Wobei pauschale Verdächtigungen oder eine generalisierte Kritik an der wunderbaren Arbeit der Pflegerinnen und Pfleger in unseren Senioreneinrichtungen sind jedenfalls strikt abzulehnen. Was ist nun Mangelernährung? Davon spricht man, wenn der Körper nicht genügend Energie, Flüssigkeiten und oder lebenswichtige Nährstoffe erhält beziehungsweise wenn der Körper nicht mehr fähig ist, diese Nahrung aufzunehmen oder zu verarbeiten. Meist führt das zuerst zu einem Gewichtsverlust, dann zu Muskelabbau, zu Schwäche und Funktionsstörungen. Meist wird das aber zu spät erkannt. Besonders, wenn Menschen alt sind oder, Gott behüte, auch schwere und bösartige Erkrankungen haben. Die Mangelernährung entsteht, wie schon erwähnt, auch durch zu geringe Aufnahme, zum Beispiel bei Verdauungsstörungen, Zuckerkrankheit, chronischem Herzversagen und hat immer ernste Folgen. Meist eine erhöhte Infektanfälligkeit, Kreislaufgedächtnisprobleme. All das erfordert eine gezielte Betreuung und Ernährungstherapie. Wer ist nun betroffen? Besonders häufig, wie ich schon erwähnt habe, ältere Menschen, chronisch kranke Menschen, aber leider auch Kinder und junge Erwachsene. Natürlich auch Menschen, die an Essstörungen leiden. Da möchte ich nur zwei erwähnen. Die Anorexia nervosa, also die Magersucht, das ist eine psychogene Essstörung, bei der es zum beabsichtigen Gewichtsverlust durch verminderte Nahrungsaufnahme, induziertes Erbrechen, aber auch Abführmittel, Missbrauch und Hyperaktivität kommt. In Österreich sind aktuell etwa 7.500 Jugendliche, in der Bundesrepublik Deutschland etwa 50.000 Jugendliche und weltweit ca. 9% der 12- bis 17-Jährigen betroffen. Magersucht ist die psychische Erkrankung mit der höchsten Todesrate. Etwa 10% der Betroffenen sterben an den Folgen einer extremen Unterernährung oder sie nehmen sich das Leben. Das zweite ist die Bulimie, also Ochsenhunger übersetzt oder die Essbrechsucht. Daran erkranken vorwiegend Mädchen und jüngere Frauen. Das weibliche Geschlecht ist 10-15 Mal häufiger als das männliche betroffen. Auch hier handelt es sich um eine psychogene Essstörung, die bei signifikantem Untergewicht durch wiederkehrende Essattacken gekennzeichnet ist. Abwechslend kommt es aus Angst vor einer Gewichtszunahme. Zu gegenregulierenden Maßnahmen, wie zum Beispiel Erbrechen oder Wiederabführen. Bei der Bulimie, der Esprech sucht, muss aber die Krankheit im Gegensatz zur Anorexie und Nervosa nicht unbedingt am körperlichen Erscheinungsbild erkennbar sein. Die Hauptursachen sind, na wie immer, multifaktoriell. Bei der Anorexie ist die Kernproblematik eine starke, unbegründete Angst im Sinne einer überwärtigen Idee, zu dick zu sein oder dicker werden zu können. Gleichzeitig besteht eine verzerrte Körperwahrnehmung, bei welcher der Körper als zu dick bzw. Bei Eczema Magersucht nicht als dünn wahrgenommen wird. Bei der Bulimie zeigt eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2019 einen weltweiten Anzahl von 1,9% Frauen und 0,6% der Männer. Berufsgruppen, bei denen geringes Körpergewicht für das Ausüben dieses Berufes verlangt oder vorteilhaft ist, wie zum Beispiel Tänzer, Fotomodelle, Skispringer und andere Sportbegeisterte, sind für diese Krankheit besonders anfällig. Ein typisches Merkmal sind häufig wiederkehrende Episoden von Essanfällen. Natürlich eine der Hauptursachen, dass zu wenig Essen, aus welchen Gründen auch immer, sei es bei älteren Menschen, dass sie darauf vergessen, weil ihre Hirnleistung nicht mehr so funktioniert oder sie Gott behüht schon dement sind, sei es, wie gerade vorher erwähnt, dass das Ernährungsbild nicht den persönlichen Erwartungen entspricht, Sie aber aus körperlicher Schwäche nicht mehr imstande sind, sich selber schön aufzudecken oder selber eine schmackhafte, abwechslungsreiche Nahrung zuzubereiten. Natürlich spielt auch eine einseitige Ernährung oft eine Rolle. Aufnahmestörungen haben wir schon erwähnt, Probleme bei der Verdauung oder entsprechende Probleme mit der Beißfähigkeit. Viele Menschen haben klappernde Gebisse und können gar nicht richtig essen. Dann wird das Ganze eben vermust oder es wird einfach in einen Shaker geworfen. Und das wird dann als Essen bezeichnet. Klarerweise spielen auch verschiedene, nicht wie immer gesunde Persönlichkeitsmerkmale eine Rolle. Erstaunlicherweise ist die Zugehörigkeit zu Mittel- und Oberschicht oder wie schon erwähnt zu den Risikoberufen häufig eine Ursache, ebenso wie chronische Belastungen durch Streit oder Konflikte in der Familie. Wie immer spielen sicher auch genetische Faktoren und erlernte Verhaltensmuster eine Rolle. Bei Elternmenschen sind aber die häufigsten Ursachen eine Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden oder eine der schlimmsten Probleme die Einsamkeit. Selbstverständlich erwähnen muss ich noch chronische Entzündungsprozesse, also chronische Krankheiten, die nicht rechtzeitig erkannt werden. Ich nenne auch hier nur zum Beispiel ein Wunderkiefer, sodass man die Prothesen nicht verträgt. Oder eine chronische Herpes-Zoster-Erkrankung im Mundbereich. Oder eine chronische Reflux-Problematik, wo Magensäure die Speiseröhre so reizt, dass das Schlucken wehtut. Was sind die häufigsten Symptome und Folgen? Immer dann, wenn ein Gewichtsverlust von mehr als 5% in drei Monaten auffällt. Man sieht das an der Kleidung, man muss nur hinschauen. Immer dann, wenn die reduzierte Muskelmasse ins Auge springt, wenn eine unerklärte Müdigkeit, Abgeschlagenheit, aber auch eine Antriebslosigkeit zu sehen ist. Wenn Sie eine schlechte Wundheilung, ein chronisch erhöhtes Infektionsrisiko bei Ihren Liebsten beobachten können. Wenn Schwindel, Herz-Kreislauf-Schwankungen mit niedrigem Blutdruck auftreten Wenn plötzlich Wasseransammlungen in den Beinen sind Wenn diese typischen Zeichen für eine chronische Nierenproblematik auftreten Diese wässrigen Ringe unter den Augen Und, man kann es nicht oft genug wiederholen Wenn die mentale Leistung einbricht wenn Konzentrationsschwierigkeiten und andere geistige Funktionseinschränkungen offensichtlich werden. Auch hier darf ich aus meiner Erfahrung sagen, viele alte Menschen überspielen diese Defizite. Und es bedarf einer wirklich gründlichen Aufmerksamkeit, um das zu erkennen. Das geht nicht in einem kurzen Fünf-Minuten-Gespräch. Und wenn immer andere Symptome wie Kopfschmerzen, Sehstörungen, Haarausfall, Muskelschwäche auftreten, dann gilt es etwas zu tun. Früherkennung ist das Zauberwort. Das Risiko bewerten. Da gibt es natürlich auch Testmethoden, wie zum Beispiel Screening-Frageböden, wie das MNA, Mini Nutritional Assessment, oder das Must-Malnutrition Universal Screening Tool. Das kann man im Internet nachschauen und kann man völlig problemlos ausdrucken und mit seinen Liebsten spielerisch, ruhig, bitte mit Geduld ausfüllen und dann mit dem Hausarzt besprechen. Er wird körperliche Untersuchungen, eine genaue Anamnese machen. Er wird die Hintergründe der Medikation genauer beleuchten, die Krankengeschichte abfragen und letztlich natürlich auch verschiedene weitere Tests, wie zum Beispiel die Muskel-, Handkraft-, aber auch Bluttests veranlassen. Es kann auch einmal eine Schilddrüsenfehlfunktion dafür verantwortlich sein, dass die Menschen Gewicht abnehmen. Wenn Ihnen jemand aber sagt, er nimmt Gewicht zu, weil der Hausarzt ein Schilddrüsenmedikament verschrieben hat, dann dürfen Sie das unter die Kategorie faule Ausrede durchaus mit nicht ernstzunehmendem Aufmerksamkeit bewerten. Immer ist es entscheidend, eine ausgewogene Ernährung und eine Wunschkost zu servieren. Eine gezielte Ernährungsberatung und eine genaue Erhebung der zugrunde liegenden Ursachen anzustreben. Bei Eltern bitte ich darauf zu achten. Übermäßiger Gebrauch der Social Media und Essstörungen gehören mittlerweile untrennbar zusammen. Egal ob Anorexie, Bulimie oder andere Störungen, auf Instagram, TikTok und YouTube finden sich jeder, die für sich passende Essstörung und das jeweilige Influenza-Vorbild gleich mit dazu. Viele Influencer teilen ihre vermutlich, sie sind überzeugt davon, gesunden Lifestyle- und Gesundheitstipps rund um das Essen. Das hat fast immer fatale Folgen. Wenn Sie nun Sorge haben, dass eine entsprechende Internetsucht bereits besteht, dann können Sie auch hier mit einem sogenannten Social Media Disorder Scale feststellen. Diese Skala besteht aus neun Kriterien. Erstens fragen Sie. Sind sie, bist du, auch wenn andere Aktivitäten nachgegangen wird, oft gedanklich bei den Social Media Apps und verspürst du das Bedürfnis nach neuen Nachrichten, unbedingt sofort auf die App schauen zu müssen. Zweitens gab es im vergangenen Jahr öfters das Bedürfnis, immer mehr Zeit auf diesen sozialen Medien zu verbringen. Und wenn man es nicht konnte, waren Sie unzufrieden? Drittens, fühlen Sie sich oft ruhelos, nervös, wenn Sie längere Zeit die Apps nicht nutzen können? Viertens, sind Sie im vergangenen Jahr bereits mehrfach daran gescheitert, weniger Zeit auf den sozialen Medien zu verbringen? Oder konnten Sie sich nicht von Ihnen lösen, auch wenn es schon andere geraten haben? Und noch zuletzt, fünftens, nutzen sie die sozialen Medien, um sich von Problemen abzulenken oder von negativen Gefühlen zu entfliehen? Ernährungsexperten waren, wie schon oft erwähnt, vor den Unterversorgungsrisken, leider meist ohne wirklichen Erfolg. Oft ergeben sich bei dieser einseitigen Ernährung auch Probleme mit Regelstörungen, zum Beispiel das Ausbleiben der Monatsregel, eine verringerte Muskelknochenmasse und wie schon erwähnt deutliche Verminderung gegen die Widerstandskraft. Zusammenfassend erscheint es wenig sinnvoll, derartige Inhalte im Netz regulieren zu wollen. Das gelingt nicht. Ob ein Verbot sozialer Netzwerke für Jugendliche Australien hat das als erstes Land bereits eingeführt für unter 16-Jährige oder ob andere Lösungen hier sinnvoll sind, bleibt dahingestellt. Ich glaube fest daran, dass Eltern, die in Augenhöhe mit ihren Kindern kommunizieren und gemeinsam auch mit den Großeltern diese Probleme lösen oder besprechen, dass die den besseren Weg gehen. Auch gemeinsamer Sport musizieren, lesen und diskutieren sind gute Vorsorgemaßnahmen gegen die Netzwerke fahren. Tja, und bei allen Menschen, egal alt oder jung, sollte das Aufeinanderschauen und das Zuhören eine viel wichtigere Rolle spielen. Auch gemeinsames Kochen und Essen sind wunderbare Aktivitäten, die Menschen verbinden, den Teamgeist fördern und gesündere Essgewohnheiten unterstützen. Miteinander einkaufen gehen, in der Küche zusammenarbeiten, Spaß haben, neue Fähigkeiten erlernen. Ich wünsche meinen Podcast-Fans eine gute Zeit, mit vielen positiven Gedanken und Spaß am Leben. Und danke fürs Zuhören. Musik.